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Martin Fischer, ein Winnender Urgestein, erzählt!

Martin Fischer, ein Winnender Urgestein, erzählt!

Historischer Verein in Kooperation mit dem Stadtarchiv und der Evangelische Kirche

 

Montag, den 26.10.26 um 18:30 Uhr im Albrecht-Bengel-Haus, Einlass, 19:00 Uhr Filmbeginn

Uraufführung Film „Martín Fischer erzählt“ an seinem 89. Geburtstag!

Im Interview mit Diethard Fohr erzählt er viele Episoden aus seinem Leben. Kamera und Schnitt verantwortete sein Sohn, Hans-Martin Fischer.

Gemeinsam können sie mit ihm auf seinen Geburtstag anstoßen!

Martin Fischer ist  in Winnenden geboren und aufgewachsen. Er wurde streng pietistisch erzogen und lernte auch früh Klavierspielen.

Schon als Jugendlicher ging er mit seinem Vater zu Fuß, zum Beispiel nach Berglen-Kottweil oder sogar nach Streich. Sein Vater hielt die Stunde (Stond) bei den Pietisten, wie es damals hieß, und er durfte auf dem Harmonium die Lieder begleiten.

Das führte dazu, dass Martin heute auf allen Orgeln der Stadt, inklusive der Teilorte, spielt, wenn Not am Organisten ist. Er hätte sich als Jugendlicher nicht vorstellen können, dass er einmal auf einer katholischen Orgel spielt! Er ist heute ein leuchtendes Beispiel für die Ökumene.

Den Beschuss am Kriegsende in Winnenden, am 20.4.45, hat er erlebt. Er weiß sehr viel über die Entwicklung der Stadt und hat unglaublich viele Jahreszahlen im Kopf.

Herzliche Einladung ins Albrecht-Bengel-Haus! 

Nach der Veranstaltung wird der Film, den die Stadt Winnenden finanziert hat, im Virtuellen Stadtmuseum veröffentlicht.

Weitere Veranstaltungen, jeweils um 19:00 Uhr in der Vereinsgaststätte Talaue in Birkmannsweiler:

Mittwoch 4.11.  Film über das Leben und Wirken des Bildhauers und Künstlers Martin Kirstein.

Mittwoch 11.11. Film mit und über Friedrich Seibold, dem früheren Bürgermeister von Birkmannsweiler und jüngsten Ehrenbürger von Winnenden

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