Mi 22.4. 26 „Erwin Hertle erzählt“, um 19:00 Uhr, Gaststätte Talaue.
Erwin Hertle - ein vielseitiger Künstler erzählt – Filmvorführung am 22. April 2026
In Birkmannsweiler kennt man ihn besonders gut, den Werbegrafiker, Kunstmaler, Musikanten und Sportsmann Erwin Hertle.
Im Dezember 2025 ist er 97 Jahre alt geworden und dennoch hellwach, wenn es um den Einblick in sein vielseitiges künstlerisches, berufliches und gesellschaftliches Leben und Schaffen geht. Er hat die Wirren der Schlussphase des II. Weltkriegs als angehender Flieger erlebt, wurde eingezogen, ist aber als Soldat nicht mehr an der Front gewesen. Vielmehr konnte er seiner Neigung folgend den Beruf des Grafikers erlernen. Sein Talent war schon in der Schule entdeckt worden. Darüber - und wie er mit seinem beruflichen Talent das Leben für sich und seine Familie bewältigen konnte, erzählt er im Film. Für alle Birkmannsweiler Vereine, für Kirche, Schule und Gemeinde gestaltete er Festbuchseiten, Vereinsembleme, zeichnete Bilder, die Aufschrift an der Buchenbachhalle und er war Fußballer und Skifahrer beim VfR, Tennisspieler und mit seinem Akkordeon beim Seniorentreff und bei zahllosen gemütlichen Vereinsabenden und bei der „Vierschanzentournee“, der Musikant. Ehrenamtlich tätig zu sein war für ihn keine Frage, er fragte nicht lange nach, sondern war da, wenn man ihn brauchte. Altbürgermeister Friedrich Seibold und VfR-Ehrenvorsitzender Horst Schönfeld interviewten ihn.
Das zeigt Ihnen der Film von Kameramann Frank Speidel und Diethard Fohr von der Initiative Stadtmuseum im Historischen Verein anschaulich und bewegend, tiefgründig und fröhlich.
Kommen Sie am Mittwoch, den 22. April um 19:00 Uhr in die Vereinsgaststätte Talaue in Birkmannsweiler.
Ab 18:00 können sie die leckere Küche genießen.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Anmeldung bitte bei Diethard Fohr unter 07195 64322 oder

Altbürgermeister Friedrich Seibold (li) und VfR)Ehrenvorsitzender Horst Schönfeld (re) im Dialog mit dem Grafi) ker Erwin Hertle. Foto: Fohr
Foto Fohr: Altbürgermeister Friedrich Seibold bewundert die Bilder von Erwin Hertle in seinem Treppenhaus